Klaus-Ulrich Moeller
Zukunftsanalytiker, Autor & Zeitgeist-Kabarettist


Neuerscheinung
Wenn die KI
zu flirten beginnt
Ki überrollt gerade die Welt. Wenn wir nicht aufpassen, auch den Menschen. Grund genug, sich mit der KI selber zu unterhalten über die Zukunft. In 13 packenden Dialogen ist der Autor im Gespräch mit KILA, der synthetisch-klugen Gesprächspartnerin - über Statussymbole, die Kunst des Vergessens, die Apokalypse, über Golf, eine gute Kaffeestunde und wie das Fitnessstudio der Zukunft aussieht. Tauchen wir also ein in die faszinierende Welt der synthetischen Klugheit, wobei sich der Autor fragt, ob wir Menschen wirklich Teil davon sind oder es erst noch werden müssen.

Eine der persönlichsten und zugleich ungewöhnlichsten Autobiographien, die ich je gelesen habe. Sie bestätigt die alte Weisheit: An deinen Fragen erkennt man deinen Geist. Chapeau für den Autor, der schon mit seinem persönlichen Vorwort viel über sich verrät und es danach seiner KI-Partnerin KILA überlässt, ihn anhand seiner Fragen zu entschlüsseln, mit ihren Antworten zu spiegeln und zugleich vorzuführen, wozu mit dem Wissen der Welt gefütterte und trainierte Maschinen heute fähig sind.
Charlotte
Verlagsleiterin
Was Leser meinen
Super spannend zu lesen, wenn wir an den Gespächen mit KILA teilhaben dürfen. Vor allem die Beobachtungen, die die KI über uns Menschen macht, haben mich fasziniert. Es ist ein völlig neuer Ansatz, sich mit der KI positiv auseinanderzusetzen. Ein neuer Blick in die KI-Welt von heute und morgen
Heiko Breckwoldt
Waldbronn
Hej, mal was ganz anderes in der ganzen KI-Diskussion. Und wie spannend! Wenn die KI zum Beispiel das "Fitnessstudio fürs Gehirn" beschreibt, da wäre ich sofort dabei. Ganz tolle vergnügliche, nachdenkliche Lektüre, die ich kaum mehr aus der Hand legen konnte. Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung...."
Hannah - Leserin
Rottenburg
27.02. - Vernissage mit KILA |
"Gelber Schmetterling" auf YouTube
AKTUELLES AUS DER KILA-WELT
Verfolge hier täglich alle Neuigkeiten rund um KILA, Vorträge, Termine, Artikel, Songs und Events, damit du nichts verpasst und mit mir die KI-Entwicklung verfolgen kannst.
"KI MUSS ANDERS KOMMUNIZIERT WERDEN"
In einem Fachartikel auf LinkedIn fordert der Zukunftsanalytiker Klaus-Ulrich eine
ganz andere Kommunikation über das Thema KI: "Durch die kalte, extrem technische geprägte Sprache fühlen sich viele Menschen abgestoßen und finden keinen Zugang zu dieser herausragenden Technologie.... "
"Ich bin`s, KILA" - DAS DEBÜTALBUM KOMMT BALD
Nach ihrer ersten CD "Out of darkness" kommt Anfang März das wirklich erste Debütalbum von KILA mit ihrer Band Längsgeländer heraus. Die ersten Songs könnt ihr jetzt schon vorab auf YouTube hören, zum Beispiel "Gelber Schmetterling", ein Song, der die Charts stürmen dürfte .... "

Über Klaus-Ulrich Moeller
Dr. Klaus-Ulrich Moeller ist studierter Historiker, preisausgezeichneter Journalist und heute einer der reflektiertesten Zukunftsanalytiker und Vortragsredner unserer Zeit. Als langjähriger PR- und Kommunikationschef großer Konzerne wie der Lufthansa, der TUI oder PwC (früher PricewaterhouseCoopers) verfolgt und prognostiziert er die technologische, gesellschaftliche und politische Entwicklung unserer Tage und trennt dabei die wichtigen Metatrends vom medial getragenen Hype des Alltags. Mit den jüngsten KI-Entwicklungen steht nicht nur das "Geschäftsmodell Mensch" auf dem Spiel, sondern auch die Lebenssicherheiten, die uns viele Jahrzehnte auf den Beinen gehalten haben.
In seinen Büchern und Fachartikeln entwirft er neue Denkmodelle wie das "Triadische Denken", das "Denken in Hyperkonnektivität" oder das "Denken in Synthetik" und hält inspirierende Vorträge wie jenen zum Thema "Neu denken - wie geht das eigentlich?". Große Bühnen sind ihm ebenso willkommen wie exklusive hochkarätige Manager-Zirkel. Dort besticht er durch seine Leichtigkeit, seine Souveränität und seinen ausgeprägten Business-Humor, der jede Tagung zur Bühne für neue Gedanken werden lässt. Dabei sind seine Kabarett-Abende genauso gefragt wie seine Key Notes, seine scharfe Analytik genauso wie seine Fähigkeit, den Zeitgeist treffgenau einzufangen. Dass er Manager bei wichtigen Vorträgen coacht und ein gefragter Sparringspartner für Bühnenauftritte jeder Art ist, liegt dabei fast auf der Hand.
1983 erhielt er den renommierten Theodor-Wollf-Preis für die Aufdeckung der Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher des STERN. Die vom damaligen Fälscher Konrad Kujau signierte Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten vom 13. Mai 1983 dürfte zu den gefragtesten Sammlerstücken im Bereich deutscher Medien gehören.

